Das Gericht der Woche

Salade japonaise von Alexandre Dumas d. J.

Geschrieben von: August F. Winkler

Salade japonaise von Alexandre Dumas d. J.

Es gibt Theaterstücke, denen auch ein versierter Gourmet noch Anregungen entnehmen, also etwas lernen kann. Man nehme den „Francillon“ von Alexandre Dumas dem Jüngeren zur Hand (1824-1895, populär geworden durch die Kameliendame). In dem am 17. Januar 1887 im Pariser „Théatre-Francais“(heute: „La Comédie Francaise“) erstaufgeführten Stück schildert der unehelich geborene Sohn von Alexandre Dumas (1802-1870), Erfinder der drei Musketiere und Autor eines höchst lesenswerten Wörterbuchs der Kochkunst, gleich im ersten Akt und dramaturgisch eingebettet in eine amüsante Salonplauderei zwischen Aristokraten das Rezept für einen „Salade japonaise“.

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Matjes Lord Nelson

Geschrieben von: August F. Winkler

Matjes Lord_NelsonMatjes Lord Nelson

Pro Person werden zwei bis drei Matjesfilets auf jeweils einem halben, zuvor pochierten Apfel angerichtet. Darauf einen ordentlichen Gupf Sahnemeerrettich setzen.

Jede Portion mit jeweils einem halben Teelöffel eingelegter Preiselbeeren garnieren und schließlich mit grob gehackten Mandeln bestreuen.



 

Bouillabaisse mit Nordseefischen à la Jörg Müller

Geschrieben von: August F. Winkler

Bouillabaisse mit Nordseefischen à la Jörg Müller
Mit seinem eindrucksvollen Schnäuzer sieht Jörg Müller etwas verwegen aus, aber im Leben und am Herd gehört der Mann zu den feinsinnigsten Menschen. Das beweist er, der, nebenbei bemerkt, zu den wenigen Großen seiner Zunft mit intimer Kenntnis vom Wein gehört, auch mit einer aus Nordseefischen komponierten Suppe nach Art der Bouillabaisse:

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Wiener Faschingskrapfen

Geschrieben von: August F. Winkler

Wiener Faschingskrapfen

Zutaten (für cirka 20 mittelgroße Krapfen):
  • 500 g glattes Weizenmehl
  • 40 g frische Hefe
  • 0,25 Liter lauwarme Milch
  • 100 g flüssige Butter
  • 50-100 g Zucker (je nach Süße-Lust)
  • 1 Prise Salz
  • 2 ganze Eier
  • 1-2 Dotter extra
  • das Mark einer Vanille (alternativ: Vanillezucker)
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • 2 kg Butterschmalz (oder reines Pflanzenfett, alpine Großmütter haben noch Schweineschmalz genommen)
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Marmelade oder andere Füllungen nach Belieben

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Baeckeoffa aux truffes à la Haeberlin

Geschrieben von: August F. Winkler

Baeckeoffa aux truffes à la Haeberlin

Diese Luxusversion einer rustikalen Spezialität aus dem Elsaß bringt die schwarze Trüffel im Verein mit Kartoffel, Lauch und Fleisch besonders gut zur Geltung.

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