Das Gericht der Woche

Matjes Lord Nelson

Geschrieben von: August F. Winkler

Matjes Lord_NelsonMatjes Lord Nelson

Pro Person werden zwei bis drei Matjesfilets auf jeweils einem halben, zuvor pochierten Apfel angerichtet. Darauf einen ordentlichen Gupf Sahnemeerrettich setzen.

Jede Portion mit jeweils einem halben Teelöffel eingelegter Preiselbeeren garnieren und schließlich mit grob gehackten Mandeln bestreuen.



 

Bouillabaisse mit Nordseefischen à la Jörg Müller

Geschrieben von: August F. Winkler

Bouillabaisse mit Nordseefischen à la Jörg Müller
Mit seinem eindrucksvollen Schnäuzer sieht Jörg Müller etwas verwegen aus, aber im Leben und am Herd gehört der Mann zu den feinsinnigsten Menschen. Das beweist er, der, nebenbei bemerkt, zu den wenigen Großen seiner Zunft mit intimer Kenntnis vom Wein gehört, auch mit einer aus Nordseefischen komponierten Suppe nach Art der Bouillabaisse:

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Wiener Faschingskrapfen

Geschrieben von: August F. Winkler

Wiener Faschingskrapfen

Zutaten (für cirka 20 mittelgroße Krapfen):
  • 500 g glattes Weizenmehl
  • 40 g frische Hefe
  • 0,25 Liter lauwarme Milch
  • 100 g flüssige Butter
  • 50-100 g Zucker (je nach Süße-Lust)
  • 1 Prise Salz
  • 2 ganze Eier
  • 1-2 Dotter extra
  • das Mark einer Vanille (alternativ: Vanillezucker)
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • 2 kg Butterschmalz (oder reines Pflanzenfett, alpine Großmütter haben noch Schweineschmalz genommen)
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Marmelade oder andere Füllungen nach Belieben

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Baeckeoffa aux truffes à la Haeberlin

Geschrieben von: August F. Winkler

Baeckeoffa aux truffes à la Haeberlin

Diese Luxusversion einer rustikalen Spezialität aus dem Elsaß bringt die schwarze Trüffel im Verein mit Kartoffel, Lauch und Fleisch besonders gut zur Geltung.

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Karpfen polnisch à la Fürst Rudolstadt

Geschrieben von: August F. Winkler

Karpfen polnisch à la Fürst Rudolstadt

Bei allem Respekt vor der neuen deutschen Lust an zeitgemäß reformierter Bürgerküche sollten einige klassische Zubereitungsarten nicht in Vergessenheit geraten. Dazu zählt der Karpfen polnisch: ein charakteristisches Rezept der gerne in süßlich-säuerlich-scharfen Verbindungen schwelgenden Ostküche. Ein Klassiker dieser Fraktion ist der Karpfen, wie ihn Herr Meinicke, seinerzeit - also vor über 100 Jahren – Haushofmeister des Fürsten von Schwarzberg-Rudolstadt, für die Schloßtafel zubereitet hat. Voraussetzung ist ein lebender Fisch, denn dessen Blut spielt eine Hauptrolle.

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